Shonishin Japanische Akupunktur ohne Nadeln

Shonishin wurde vor rund 250 Jahren in Japan speziell für Kinder entwickelt, als Alternative oder Ergänzung zur Akupunktur. 

Anstelle von Nadeln wird mit verschiedenen Edelstahlinstrumenten mittels Streich-, Druck- und Klopftechniken sanft auf der Hautoberfläche gearbeitet. 

Shonishin wirkt regulierend auf das Meridiansystem, wie auch auf das vegetative Nervensystem. Auf sanfte Weise werden energetische Störungen behandelt. Symptome können verschwinden und die Anfälligkeit für Erkrankungen wird deutlich vermindert. Shonishin eignet sich auch zur Kräftigung der Konstitution.

Die Behandlung kann schon bei Neugeborenen durchgeführt werden. Kinder empfinden die Behandlung meist als sehr angenehm. 

Die erste Konsultation besteht aus einem etwa zwanzigminütigen Eintrittsgespräch, je nach Alter des Kinders gerne auch im Vorfeld telefonisch und der Behandlung von 5 bis 10 Minuten. Die weiteren Behandlungen dauern je nach Beschwerdebild zwischen 15 bis 30 Minuten.

Oft stellen sich schon nach wenigen Behandlungen deutliche Verbesserungen ein.

Shonishin wird angewendet bei Verdauungsbeschwerden, Schreibabys, Dreimonatskoliken, KiSS-Syndrom, sehr unruhigen Kindern, Hyperaktivität, Erkältungskrankheiten, chronischem Husten, Bronchitis, Asthma, Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, Bettnässen, Appetitmangel und emotionaler Unausgeglichenheit.